2013-05-08

21:00 Uhr: sehr unruhig, angespannt, nichts gegessen, früh ins Bett. Konnte aber wegen der Wärme schlecht schlafen.

8:30 Uhr: fühle mich schlaff, aber auch irgendwie trotzig. Was kann ich dafür?

12:30 Uhr: heute gab´s ein Einzelgespräch mit einem Mitarbeiter für jeden in der Gruppe. Obwohl mein Praktikumsvermittler skeptisch war, wegen meiner Idee, ein Praktikum in einem Kindergarten zu machen, gefällt mir der Gedanke immer besser.
Danach bin ich Schwimmen gegangen. Trotzdem ich sehr verkrampft war, lief es sehr gut, denn allein das Wissen, dass ich aufgrund der verdrängten Wut angespannt bin, half, einen Teil der Wut loszuwerden. Dieses Mal ohne das ich mir groß bewusst wurde, was genau abläuft, sondern irgendwie automatisch. Auf dem Nachhauseweg mit dem Fahrrad habe ich die Anspannung (Verkrampfung) in meinen Beinen genauso behandelt und noch mehr Wut rausgelassen. Schon Ende letzten Jahres, als ich gerade sehr selbstsicher war, hatte ich das Gefühl, dass ich nur „verkrampfte“ Beine habe, weil auch die körperliche Anstrengung für mich eine „unerlaubte“ Demonstration von Stärke ist. Wäre schön, wenn ich in der Richtung weiter komme.

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