2013-04-28

1:00 Uhr: ich sitze vor dem Computer, bin immer noch erschöpft, aber lasse mich auch etwas hängen. Sollte ich mich aufraffen und noch ausgehen?

2:00 Uhr: ich bin nicht gegangen, sondern habe mir einen runter geholt. Es war anstrengend, da ich gar nicht geil war, aber hat mich etwas ruhiger gemacht. Im Bett machte ich mich mit Sodoku richtig müde, konnte dann aber doch nicht schlafen, sondern wurde wieder richtig munter. Bei dem miesen Wetter hatte ich aber keine Lust auf eine lange Fahrt in die City, und erst recht keine auf einen langweiligen Friedrichshainer Club. Deshalb versuchte ich es einmal wieder damit, mich zu entspannen und die Gedanken einfach „fliessen“ zu lassen, und dieses Mal klappte es besser damit, weil keine unangenehmen Gefühle hochkamen. Ich schlief zwar nicht so gut, aber immerhin schlief ich.

13:00 Uhr: nachdem ich am Vormittag außer Krafttraining nur einen Brief ans Jobcenter geschrieben und die Suche nach Strom- und Internetanbieter geschafft habe, beginne ich jetzt damit, schon alles zusammenzupacken, was ich nicht mehr brauche bis morgen. Sogar meine Kommode habe ich schon runter in den Flur gebracht. Außer meinem Computer und dem Drucker passt fast der ganze Rest in ein paar Taschen und Tüten.
Das Meiste muss ich sowieso am Dienstag von meinen Eltern holen, darunter ein paar Stühle, die alles sind, was ich noch an Möbeln habe, einen Staubsauger, eine Matraze und natürlich meinen Boxsack.

15:00 Uhr: ich start zu einer Fahrradtour durch Berlin. Von Lichtenberg geht`s über Oberschöneweide und Neukölln bis nach Schöneberg, von da hoch zur Siegessäule und zum Hauptbahnhof, und dann zurück über die Museuminsel und vorbei am Roten Rathaus und der East Side Gallery. Insgesamt waren es 37km bei einem 18er Schnitt. Ich hab´s meinen Beinen ganz schön gegeben und nicht auf meinen Umzug Rücksicht genommen. Um 18:15 war ich wieder zu Hause.
Jetzt überlege ich, ob ich vielleicht schon morgen abend zu meinen Eltern fahre, nachdem ich alle Sachen von hier in meine neue Wohnung gebracht habe. Dann bin ich ausgeruhter beim Bepacken des Autos bzw. kann schon am Abend erste Vorbereitungen treffen.

19:00 Uhr: ich lade gerade die Daten meines persönlichen Blogs, den ich während meiner Reise für Freunde und Familie geführt hatte, hoch. Nachdem ich sie anonymisiert habe, will ich sie auch von hier aus zugreifbar machen, damit man meine Reise besser nachvollziehen kann. Und natürlich auch, damit ich mehr Leser bekomme.

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