2013-04-15

3:00 Uhr: nachdem ich eine halbe Stunde darüber gegrübelt hatte, ging ich Laufen. Ich boxte auch ein paar Mal und ging den größten Teil vom Rückweg. Am Ende wurde ich aber belohnt, denn ich sah einen Waschbären nur 50m entfernt von meinem Haus.

5:00 Uhr: ich habe das Gefühl, dass ich grübeln muss, weil ich es mir verbiete. Das ist wie mit dem Nicht-an-rosa-Elefanten-denken.

8:00 Uhr: ich musste aufstehen, bin aber ziemlich depressiv. Ich grübele viel, vielleicht, weil ich versucht habe, den „Kopfschmerz“ (oder Stress) nicht zu bekämpfen.

11:00 Uhr: wegen des oben erwähnten Deprizustandes hielt ich es eben im Jobcenter für nötig, mir ein zweites Mal eine Wartemarke zu ziehen. Gleich zu Beginn hatte ich nämlich mitgehört, wie eine Mitarbeiterin recht unfreundlich zu einem „Kunden“ war. Ausgerechnet diese rief meine Nummer auf, auch weil sie durch ihre Unfreundlichkeit die Leute immer sehr schnell „abfertigen“ konnte.
Dann lief aber alles bestens.

16:00 Uhr ich hatte mich wieder schlafen gelegt, weil ich mich zu nichts anderem entschließen konnte, trotz des schönen Wetters. Danach war ich Geld holen und einkaufen ohne besondere Zwischenfälle.

19:00 Uhr: heute läuft nix bei mir außer Abkacken. Immer wenn ich beginne zu denken, spüre ich Druck. Das nervt, deshalb lasse ich es.

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