2013-03-27

4:30 Uhr: wach und keine Chance, wieder einzuschlafen. Also Bartpflege. Danach habe ich ein weiteres Kapitel „Über mich“ geschrieben und mich wieder hingelegt.

10:30 Uhr: kurz umgedreht.

11:30 Uhr: einen Brief ans Jobcenter fertig gemacht, für die Wohnung in Weissensee muss es jetzt schnell gehen.
Meinen Mitbewohner habe ich eben nicht gegrüßt (ich sah nur seinen Hinterkopf), er wurde auch immer abweisender. Ich frage mich, wie er die Situation sieht.

14:30 Uhr: ich helfe meiner Schwester noch ein bisschen. Sie braucht allerdings erst einmal ein Mütze Schlaf. Heute nacht soll es wieder schneien, um vier soll ich antreten.

19:00 Uhr: auf dem Weg nach Hause läuft es anfangs gut mit dem Nicht-verstellen, dem Anderen-nichts-beweisen-wollen. Später, neben zwei aufgestylten Görlies in der S-Bahn, wird es allerdings schwer, die positiven Seiten darin zu sehen, denn jetzt bin ich nicht gut drauf und es gilt also, mir nicht das Gegenteil einreden zu wollen.

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