2013-03-25

9:00 Uhr: wegen der Ferien ist sogar die Schwimmhalle geöffnet. Ich habe sogar eine Bahn für mich alleine, aber leider auch ein wenig Kopfschmerzen, so dass ich es nicht voll ausnutzen kann.

10:00 Uhr: auf der Rückfahrt jammert die Kleine lange „Aua-Aua“. Meine Mutter, die fährt, und meine Schwester werden nervös, weil sie nicht kapieren, dass die Kleine nur Aufmerksamkeit (meine?) haben will. Ich sitze aber auf dem Beifahrersitz und habe jetzt keine Lust auf Verrenkungen und Manipulation durch eine Dreijährige. Also muss sie warten bis wir ankommen, und „Oh Wunder!“, dort ist alles plötzlich wieder gut.

11:00 Uhr: zum Mittagessen (es gibt nur Tiefkühlpizza) ziehe ich es vor dem Zirkus zu entfliehen, indem ich allein in der oberen Etage esse.

19:00 Uhr: seitdem ich wieder zu Hause bin, habe ich nur im Internet rumgesurft, und heute habe ich kein schlechtes Gewissen. Wahrscheinlich brauchte ich nach dieser Wochenendfamilienstresspackung zuerst eine Ladung Megasinnfreiabgammeln.

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