2013-03-13 – zwei irre Träume

21:30 Uhr: John Legend – Ordinary People. Ich habe die Stimme dafür, aber durch meine obsessive Atemkontrolle konnte ich diese Stimme nie wirklich nutzen.

22:30 Uhr: heute habe ich beim nervigen Gruß meines Mitbewohners „Alexander“ mal zurückgepampt, und zwar nur mit dem Tonfall. Das Bier, welches ich getrunken hatte, hatte klar seinen Anteil daran.
Wieder einmal fällt mir danach auf, dass ich mich in puncto Psychokram, also menschliches Verhalten und die Motive dahinter, für extrem schlau halte, denn damit stellte ich mich danach gedanklich über ihn.

Traum: in meine Wohnung kann man gut hineinsehen. Ich und meine Freundin (halbschwarz), wir lassen uns deswegen aber nicht vom Sex abhalten, sondern im Gegenteil noch antörnen.
Ich habe viele berühmte Kumpels, u.a. Arnold Schwarzenegger (hä???). Als wir gerade wieder ficken wollen, kommen zwei von denen in mein Zimmer, aber ich lasse meinen Schwanz trotzdem in meiner Freundin, während ich mich mit ihnen unterhalte. Irgendwelche Holzschädlinge kommen aus den Dielen.

2.15 Uhr: Anruf aus der Firma: Wo ich bleibe? Mein Kollege holt mich von zu Hause ab, das Mehr an Schlaf war absolut nötig.
Ich schaffe es immer besser, mich nicht mehr so viel zu manipulieren. Auch mit der Atmungskontrolle übertreibe ich es nicht, obwohl natürlich der Drang zur Kontrolle dabei sehr gross ist, da die anfängliche Wirkung ja so positiv war.

5.00 Uhr: immer noch kontrolliere ich meinen Kollegen zu stark, einmal wehrt er sich auch. Ich bin immer noch so müde, dass ich an mehreren Ampeln fast einschlafe. Früher wäre mir das unter fremder Beobachtung nie passiert.
Seine schleimige Art nervt mich zusehends.

8:00 Uhr: bei einer Nachfrage bei der Bürotussi der Firma bin ich sehr nervös, schaffe es aber ein wenig, das abzuschwächen.

irrer Traum Nummer 2: ich warte auf einem Parkplatz. Mehrere Leute finden sich ein, in Erinnerung bleibt besonders eine junge Frau. Alle warten auf meinen neuen „Chef“ bzw. Einweiser. Es geht um eine Art spirituelle Massage. Die junge Frau ist mir sympathisch, weswegen ich mich an sie halte. Bald darauf küssen wir uns.
Als der „Chef“ kommt, dem ich sehr mißtrauisch gegenüber stehe, gehen alle in einen Saal, in dem ein großer Tisch gedeckt ist.
Zurück auf Anfang, alles fängt noch einmal von vorne an, nur das ich dieses Mal der jungen Frau sogar die Brust kneife. Wie sich dieses Mal herausstellt, ist die „Massage“ für die meisten Anwesenden doch Prostitution. die junge Frau macht bis zu drei am Tag. Sie ist reich. Im Internet sehe ich, dass eine ziemlich gut aussehende Dame nur 80 Euro nimmt, was verführerisch wenig ist (am Abend vorher war ich wirklich auf eine entsprechende Escortgirlseite aus den USA im Internet gestoßen).
Dieses Mal versuchen die junge Frau und eine andere, dunkelhaarige Schönheit an meiner anderen Seite an der Tafel mir mein Geld aus der Hosentasche zu klauen. Ich wehre mich nur dilettantisch. Irgendwie befreie ich mich und nun ist der „Chef“ mit einem Mal voll sympathisch und klärt mich darüber auf, dass ich mich in dem „Massage“-Geschäft, an welchem ich immer noch interessiert bin, vor den ruhigen Frauen in Acht nehmen soll.

16:00 Uhr: beim Besuch meiner Schwester stellt sich heraus, dass sie unerlaubterweise die gesammelten Klopapierpappen meiner Nichte weggeschmissen hatte. Da diese die am nächsten Tag in der Schule braucht, blieb nur übrig, die schon im Papierkorb gelandeten Exemplaren aus meiner WG zu holen. Ich nahm meine Nichte mit und somit war es das erste Mal, dass ich mit ihr so lange alleine unterwegs war. Trotz ein paar komischer Blicke in Richtung „bösem Onkel“, lief es ziemlich gut.

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