2013-03-06

8:00 Uhr: die Sonne scheint noch nicht voll in meine Computerecke, so dass ich noch etwas auf meinem Bildschirm erkennen kann. Der Druck, den ich mir mache, hat viele Verbindungen zwischen meinen Gehirnzellen. Ich muss den anderen Verbindungen eine Chance zum Wachsen geben.

11:30 Uhr: ich sitze schon wieder und immer noch vor dem Computer und ich muss permanent daran denken, welchen Kommentar mein Mitbewohner zu meiner Zeitverwendung abgeben würde. Dieser Gedanke gefällt mir nicht als Grund, etwas anderes zu tun.

16:00 Uhr: beim Umgang mit meinen Mitbewohnern war ich angespannt. Auch wenn ich mir keinen Druck machen will, kreisen meine Gedanken ja immer drum herum. Ich komme nicht davon weg, und dass meine Mitbewohner darauf auch angespannt oder veralbernd reagieren hilft auch nicht.

19.00 Uhr: ich konnte normal mit „Alexander“ sprechen, aber die schleimige Lache kam wieder automatisch am Ende.

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