2013-03-01

0:30 Uhr: Schlaf soll mal wieder nicht sein, deswegen arbeite ich weiter am neuen Header.

2:00 Uhr: hätte ich mal vorher ein paar Tests gemacht. Aber so muss ich, obwohl ich schon halb fertig war, noch einmal von vorne anfangen.

7:30 Uhr: die Nacht war viel zu kurz, um wirklich viel arbeiten zu können heute (ein Zimmer muss gestrichen werden).

11:00 Uhr: im Umgang mit einer Freundin meiner Schwester bin ich schon wieder zu schleimig/ängstlich. Ich gerate aber deswegen nicht in Panik und es wird ein bisschen besser.

20:30 Uhr: das Haus in dem mein Schwager nun wohnt, nenne ich beim ersten Anblick „ranzig“. Auch diese Art „Nettigkeiten“ setze ich ein zur gezielten, wenn auch im jeweiligen Moment spontanen Erniedrigung von mir zu starken Charakteren. Solange ich mich nicht traue meine Wut zu zeigen, wird mir so etwas immer wieder herausrutschen. Bisher war dies immer wieder auch ein Grund, allzu häufigen Kontakt mit entsprechenden Personen zu meiden. So würden sie mich vielleicht noch ein wenig länger ertragen, das jedenfalls versuchte ich mir einzureden.
Auf dem Weg zurück nach Lichtenberg spüre ich wieder einen sehr starken Drang zur Verhaltenskontrolle um anderen zu gefallen. Auch um dagegen anzugehen setze ich anfangs Selbstkontrolle ein, aber zum Glück wird mir dann noch klar, dass das nicht funktionieren kann.
Vielleicht fahre ich daher morgen mit dem Fahrrad zu meiner Schwester.

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