2013-02-28

0:00 Uhr: das Bewußtsein, dass ich meine Wut ständig verdränge ist nicht immer da, jetzt auch nicht. So lautet zumindest meine Rationalisierung der Tatsache, dass ich im Moment Angst davor habe, andere zu verärgern.
Ich kann nur immer wieder froh sein, wenn mir das wieder einfällt, denn natürlich verdränge ich es immer noch schnell.

11:30 Uhr: kurzes Gespräch mit Mitbewohner „Alexander“, bei dem ich die Angst vor Zurückweisung beherrschen konnte.

14:30 Uhr: beim Arzt, weil ich Medikamentennachschub brauche. Schon die Schwestern beim ersten wollten mir erzählen, dass ich ja dafür unbedingt zum Neurologen müsste.
Da bin ich gleich wieder gegangen, denn wie besserwisserisch ist dann wohl der Arzt?
Die Ärztin danach, nur zwei Strassen weiter, war aber wirklich ein Glücksfall: nicht nur jung und hübsch, sondern auch noch nett. Sie gab mir ohne viel Federlesen das gewünschte Rezept.

21:30 Uhr: uups, ich arbeite gerade an einem neuen Blogheader und hab dabei die Zeit vergessen. Noch nicht einmal Abendbrot habe ich gegessen.
Morgen werde ich meiner Schwester beim renovieren helfen.

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