2013-02-12

20.30 Uhr (gestern): Abendbrot und gelangweiltes Herumsurfen, keine Lust auf die Kälte draussen

0:30 Uhr: immer noch vor dem Computer, ich mache mir zuviele pessimistische Gedanken, dabei kommt nichts Gutes raus

6:00 Uhr: wieder boxend und Kraftsport machend aufgestanden, spüre wieder ein wenig mein „Mich-Beherrschen“, selbst beim Gehen bin ich ja meistens vorsichtig / „schleichend“, mein Mibewohner könnte ja davon aufwachen
Ich habe die Genehmigung vom JC für eine sehr billige Wohnung, ist aber bestimmt schon vergeben.

14:30 Uhr: nach Mittagsschlaf und bewußtem „Brustrausstrecken“ am Vormittag geht`s mir ziemlich gut. Ich achte nicht zu streng auf meine „Fehler“ (das „Schwachstellen“).

16:15 Uhr: die Wohnung war natürlich schon weg, logisch bei nur 140 Euro kalt. Mache mich wieder ungewollt schwach, lasse es aber dabei, weil es sonst noch schlimmer wird, weil versteckter / verdrängter.

18.15 Uhr: Schwester ist genervt von den Kindern, besonders wenn ich auch noch dabei bin, „reisst sich aber zusammen“. Fühle mich unsinnigerweise verantwortlich, ihr zu helfen. Das würde jetzt aber nur Probleme geben, da ich voll im Schwächeloch stecke. Verabschiede mich daher frühzeitig.

19:30 Uhr: Auf dem Weg nach Hause kann ich spüren, dass ich das Selbstgewählte an meiner Schwachheit (meiner passiven Aggressivität) besser spüre, wenn ich sie nicht wegzudrängen versuche, z.B. mit gewollt aggressivem Verhalten.

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