Kollateralschaden

Okay, jetzt hab ich noch weniger zu tun als in den letzten Tagen. Das einzige, was etwas beim Zeitvertreib hilft, ist, dass ich fürs erste nur mit einer Hand tippen kann, weil ich mir gestern einen Finger gebrochen habe. Deswegen muss ich vorerst auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich zu faul zum Sport oder für Bewerbungen bin. Leider scheine ich solche Ausreden immer noch zu brauchen.

Der Finger wird dafür sorgen, dass ich mich in den nächsten Wochen mit meinen Eltern auseinandersetzen muss. Dieses „dusslige“ Gefühl, unbedingt aktiv sein zu müssen, welches zu dem „Stunt“ führte, welcher zu dem Bruch führte, endete dieses Mal in einer ungeplanten Zwangspause. So wird es leider in der nächsten Woche weniger Rumtollerei mit meinen Nichten geben müssen. Auch (andere) Introjekte spüre ich wieder ihren Einfluss ausüben. Ich bin zu sehr wie meine Mutter, und das unfreiwillig. Darum nervt sie mich auch so sehr, dass eine faire Auseinandersetzung nicht immer gelingt.

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