Prinzesschen will stänkern

Viertelfinale der EM. Mich hat es ausgerechnet zu den Studenten verschlagen, weil meine beiden anderen Alternativen sich als unakzeptabel erwiesen hatten.
Weil die beiden Seppel vor mir nicht mit dem Quatschen aufhören wollten, wechselte ich kurzerhand den Platz, wobei ich aber einen besetzten Platz von jemand anderem nahm, was mir aber sehr spät gesagt wurde.
Meine Reaktion darauf mißfiel einem kleinen „Prinzesschen“ neben mir, und als ich schließlich Platz machen musste, beschwerte sie sich, obwohl ich ihr absolut nicht die Sicht auf die Leinwand nahm. Meine knappe Antwort (ein „Nein.“ auf ein „Kannst Du mal rücken.“, wo kein Platz zum rücken war) nahm sie nicht so locker hin, und es entwickelte sich eine Auseinandersetzung mit zwei Tussen (weil sich eine andere natürlich einmischen musste) und ihren zwei Typen.
Am Ende war es zwar schade, dass ich die beiden „Muschis“ und ihre Typen so anschnauzen musste, weil ja auch meine Stimmung dabei runter ging, aber ich kann trotzdem stolz auf mich sein, das ich – natürlich auch wegen der zwei Bier – mich nicht habe unterbuttern lassen.
Natürlich war ich nicht souverän in meiner Wortwahl, aber ich habe es mir nicht gefallen lassen, und mir dabei keine großen Gedanken über mein Verhalten gemacht, und das zählt am Ende.

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