Ein Jahr und geiler denn je

Am 20.11.2011 war es genau ein Jahr her, daß ich meine Idee zu dieser Reise hatte. Für mich wurde es ein besonderer Tag, denn zum ersten Mal habe ich eine „geile Schlampe“ gefickt. Eine bei der ich bisher davon ausgegangen war, sowieso keine Chance zu haben.
Einige von euch würden zwar sagen, daß es nicht zählt, weil sie Geld dafür haben wollte, aber dazu entschied sie sich erst im Nachhinein, weil sie merkte, daß ich sie „nur“ ficken wollte (sie war auch sehr bescheiden und wollte nur den Einheimischentarif, also nicht einmal 5 Euro). Für mehr war sie mir zu jung und ihr Englisch zu schlecht. Außerdem hätte es ihrem Ruf im kleinen Touristenort geschadet, da ich in den Tagen zuvor schon mit einer etwas speziellen, anderen Frau gesehen worden war, welche wenig von einer Lady hatte. Dieser hatte ich versucht, klar zu machen, daß sie nie meine Freundin im engeren Sinne werden würde. Getrennt habe ich mich dann erst, als sie direkt am Wegesrand pinkelte ohne sich um die Passanten zu kümmern.
Mit diesen Beiden habe ich nun große Brüste und „klein und knackig“ abgehakt, habe aber natürlich immer noch nicht genug. Eine wirklich negroide mit kurzen Haaren und eine elegante mit langen wären nun „nicht übel“.
Was am Ende bei dem allen herauskommen soll? Ich habe keine Ahnung. Es macht mir Spass und deswegen tue ich es. Man wird sehen, ob ich nach meiner Zeit in Afrika, auch in Deutschland ein anderer bin. Allerdings befürchte ich, daß mich die sensitiven schwarzen Frauen dann für immer für die deutsche Durchschnittsmutti versaut haben werden, wenn das nicht schon vorher der Fall war, und ich es nur nicht wußte.
Zum richtig „geilen Stecher“ habe ich sowieso nicht das Zeug, da ich ja entweder (ohne Medikament) zu verkrampft bin, um den Frauen zu gefallen, oder ich bin nicht „hart“ genug im Bett (mit Medikament). Bei letzterem könnten als Ursachen natürlich auch Alter und Unsicherheit hinzukommen. Ich hoffe derzeit, daß meine Freundin sich so sehr in mich verknallt, daß ihr ein wenig „Weichheit“ bzw. ein wenig Verkrampftheit nichts mehr ausmachen und, daß sie nicht allzu viel von meinen Bettgeschichten mitbekommt.

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