Abenteuer Zweisamkeit

Ich liege auf dem Bett im billigsten Zimmer des größten Hotels der Stadt. Es ist wunderbar hier. Die Sonne scheint durchs Riesenfenster, der Blick fällt auf ein paar alte Gebäude und Berge am Horizont, selbst ein kleines Stück des Flusses kann man erkennen.
Ich könnte Romane schreiben über all meine Erlebnisse hier (wenn ich das könnte:-) und ich würde mich sehr gerne an einer kleiner Reportage für die Zeitung versuchen. Dazu müsste ich es allerdings öfter schaffen, mir wie jetzt etwas Zeit frei zu räumen. Mein kleiner Hundewelpe schläft gerade friedlich neben mir und erst heute nachmittag bin ich wieder mit Zweien der rumänischen Familie verabredet, um mit ihnen gemeinsam hinaus auf ihr Dorf zu fahren, denn morgen werde ich dort am Gottesdienst ihrer kleinen Baptistengemeinde teilnehmen.
Noch gestern hatte ich mir vorgenommen mein Hotelzimmer nicht aufzugeben, obwohl ich ja eine Nacht im Dorf schlafen werde. Jetzt aber ist es mir um das Geld zu schade, da es ja durchaus möglich ist, das sich mein Aufenthalt dort verlängert. Denn obwohl ich vieles an den rumänischen Menschen nicht verstehe, gerade ihre bisweilen unvergleichliche Warmherzigkeit, möchte ich mich voll in dieses Abenteuer hinein begeben.

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