Nr.1 in der Erprobung, Nr.2 in der Testphase

Ich habe heute wieder Zeit, weil das Zelt noch trocknen muss. Es ist ziemlich kuehl und da dauert das eben. Es in einem Hotelzimmer trocknen zu lassen ist wohl auch nur das erste Mal spassig.
Mittlerweile habe ich Lviv hnter mir gelassen und somit seine Hostels und deren Bewohner. Im Gegensatz zu den ersten zwei Wochen in Polen hatte ich ab der dritten Nacht in Krakau relativ viel Gesellschaft. Von meinem „Experiment“ mit bezahlter Zweisamkeit hatte ich ja berichtet. Auch danach sind meine Launen nicht besonders freudig aufgenommen worden.
Mit dem Wuetendsein habe ich schon Fortschritte gemacht, dass habe ich vorgestern gemerkt, als meine Reaktion auf eine Abweisung als normal aufgenommen wurde. Zu dieser Abweisung kam es aber, weil ich immer noch nicht traurig sein darf, und das zu den abnormsten Verhaltensweisen fuehrt. Zum Beispiel konnte ich mich nicht fuer das fuer mich und den Hostelbetreiber von einer Koreanerin zubereitete Essen bedanken, weil ich Angst hatte, dass meine Traurigkeit bemerkt werden wuerde. Das war dann wohl auch der Grund dafuer, dass sie aus dem gemeinsamen Zimmer auszog – die erwaehnte Abweisung.
Um das besser hinzukriegen, werde ich noch eine Weile brauchen, weswegen es gut ist, dass ich nach wie vor sparsam bin, um moeglichst lange reisen zu koennen.

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